| Von: notsofast59, am 21-12-2008 12:37 |
 Dieser 70er Cuda eines Kunden bekommt einen modernen 5,7l Hemi, eine leichte Rohrrahmenvorderachse und vieles mehr...watch out for updates !
 
Hier zu sehen der vorher installierte Chevy Motor, abernicht nur das der in einem Mopar nicht reingehört, der Motor war auch noch defekt und die installation mieserabel! Ein kleines Highlight war zum Beispiel das am Fächerkrümmer festgeschweißte Motorölpeilstabrohr. Oder, was wir allerdings öfter sehen, der so hoch eingestellte Hinterachsanschlag der verhinderte das der Wagen auch nur einen Millimeter einfederte hinten.   
  
Aus unserem standart Verkaufsprogram haben wir dann unter anderem diese mit dem Laser vorgeschnittenen Rahmen Verbindungen (Subframe Connectors) eingeschweißt. Eine Verbesserung die ich bei jedem Mopar der nicht nur durch die Gegend schwimmen soll, empfehlen kann.     
Da unser Zulieferer die vorderen Versteifungen nicht schnell genug liefern konnte, haben wir sie kurzerhand selber hergestellt. Die darüber zu sehenden originalen Versteifungen sind meist mit ihrem Job überfordert und entsprechend verbogen.      
  
hier hatten unsere Vorgänger mit größeren Mengen Spachtel rumgespielt. Dabei hatten sie die Form dann noch so verpfuscht das eine installation des originalen Chromrahmens um der Grill nicht möglich war. Da wir einen Karroseriebaumeister in Festeinstellung haben war das aber nicht das Problem, besonders das spätere verzinnen und passig feilen ist eine seiner Lieblingstätigkeiten.      
gut die 325er Reifen waren dann doch etwas übertrieben, sie lagen aber eh gerade hier rumlagen und als messgrundlage waren sie prima. Bestellt und später montiert haben wir 295er Reifen mit 18" Felgen. Nach der Überholung (inklusive Einbau eines Sperrdifferenzials) der Hinterachse konnten wir auch die Maße der benötigten Felgen ausmessen und diese bestellen. Die Blattfederbuchsen empfeheln wir immer in Polyurethane zu verbauen, man muß bedenken das die Buchsen auch die Seitenkräfte aufnehmen und die Hinterachse unter dem Wagen zentrieren. Ist dort Spiel fährt sich das schnell wie ein "weicher Arsch".      
Originale Teile werden nach dem Sandstrahlen ggf. repariert, grundiert und lackiert...   
Hier zu sehen die installierte neue Vorderachse, sie bringt das Fahrverhalten einfach mal 30 Jahre nach vorne!            
  
Um den Wagen von Automatik auf Schaltwagen umzubauen mußten wir ein zusätzliches Blech auf den originalen Kardantunnel aufschweißen. Das wurde bei allen Schaltwagen ab Werk auchso gehandhabt. Da wir nun aber ein modernes 5 Gang statt des originalen 4 Gang installieren wollten und dieses auch noch so gut wie möglich im Tunnelversteckt werden sollte, haben wir weitere modifikationen vornehmen müßen. Mit dem originalem Teppich drüber ist davon nachher aber nichts mehr zu sehen.   
Der erste Motor Testeinbau....
  
und so siehts von unten aus...   
 
     
   
In der Ausgabe 01/10 featured die Crom & Flammen diesen wunderschönen Wagen!
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